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Patch für Office 2003 (KB828041) |
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Kategorie: Viren & BUGS
Datum: 05.11.2003
Autor: Webmaster
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Microsoft hat einen wichtigen Patch für Office 2003 veröffentlicht.
Der Patch behebt folgenden BUG: Werden Dateien geöffnet, die zuletzt in einer älteren Office-Version bearbeitet wurden, können unter anderem Grafikinhalte beim Speichern verloren gehen.
Betroffen sind Microsoft Word 2003, Microsoft Excel 2003 und Microsoft PowerPoint 2003.
Daneben können noch folgende Symptome auftreten:
- Die Datei kann korrupt sein
- Die Datei kann nicht komplett geöffnet werden
- Sie erhalten eine Fehlermeldung
Eine genaue Beschreibung des Bugs finden Sie hier (englisch).
Den Download finden Sie hier:
Client-Version
administrative Version Ihr WinTipps 2001 - Team
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Erstes "Update Rollup" für Windows XP erschienen |
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Kategorie: Viren & BUGS
Datum: 16.10.2003
Autor: Webmaster
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Viele Sicherheitspatches zu unregelmäßigen Zeiten verwirren die Windows-Anwender. Microsoft hatte bereits in der vergangenen Woche angekündigt, dieses Problem lösen zu wollen. Mit gleich zwei Initiativen setzt Microsoft in dieser Woche diese Pläne auch in die Realität um.
Den Download (deutsche Version) finden Sie hier.
Künftig sollen nur noch jeden dritten Mittwoch im Monat neue Updates veröffentlicht werden. Eine Ausnahme soll es nur noch dann geben, wenn es sich um eine kritische Sicherheitslücke handelt, die sofort geschlossen werden muss, um drohende Angriffe abwehren zu können.
Mit dem neuen Veröffentlichungsrhythmus hat Microsoft bereits begonnen und eine Reihe von Updates veröffentlicht ( siehe hier). Gleichzeit hat Microsoft auch das erste so genannte Update Rollup für Windows XP, zum Download bereitgestellt.
In diesem Paket mit der Knowledge-Base-Nummer KB826939 sind alle wichtigen Updates der vergangenen Wochen enthalten. Damit soll den Anwendern der Download einzelner Patches erspart werden.
Eine Auflistung aller in dem Update-Paket enthaltenen Patches finden Sie auf dieser Microsoft-Website .
Diese Auflistung zeigt allerdings, dass Microsoft seine versprochenen Pläne derzeit noch nicht konsequent in die Tat umsetzt:
Die heute ebenfalls veröffentlichten Patches sind in dem Patch-Paket noch nicht enthalten. Dennoch ist das Paket praktisch, vor allem für Windows-XP-Anwender, die die im Betriebssystem integrierte Update-Funktion gar nicht oder nur selten nutzen. Diese Anwender können mittels eines Downloads ihr System auf einen aktuelleren Stand bringen.
Das Update Rollup 1 für Windows XP hat einen Umfang von 9,2 Megabyte. Alle Windows-XP-Varianten inklusive Windows XP Tablet PC Edition und Windows XP Media Center Edition werden unterstützt.
Lediglich für die 64-Bit-Variante von Windows XP ist das Paket nicht geeignet. Ihr WinTipps 2001 - Team
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5 neue Patches für Windows |
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Kategorie: Viren & BUGS
Datum: 16.10.2003
Autor: Webmaster
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Microsoft hat im Zuge der neuen Sicherheitspolitik sein erstes monatliches Patch-Update für Windows veröffentlicht. Insgesamt werden fünf Lücken geschlossen, vier davon werden als kritisch eingestuft.
Alle Patches und weitere Informationen finden Sie auf bei Microsoft .
Im Security Bulletin MS03-041 beschreibt Microsoft eine Sicherheitslücke im so genannten "Authenticode", die es unter bestimmten Umständen erlaubt, ein ActiveX-Control ohne Nachfrage herunter zu laden, zu installieren und auszuführen. Ein Angreifer könnte diese Lücke mit Hilfe einer speziell präparierten Website oder HTML-Mail ausnutzen. Betroffene Systeme: Windows ME, NT, 2000, XP und Server 2003.
Security Bulletin MS03-042 greift eine Lücke im so genannten "Local Troubleshooter ActiveX-Control" auf. Diese erlaubt einen Buffer overflow, der es einem Angreifer ermöglichen würde, eigenen Code auf dem betroffenen System auszuführen. Von dem Problem ist "nur" Windows 2000 betroffen.
Im Security Bulletin MS03-043 geht es um eine Lücke im "Messenger Service". Diese erlaubt die Ausführung eines beliebigen Codes. Betroffene Systeme: Windows NT, 2000, XP und Server 2003.
Mit der so genannten "Help and Support"-Funktion, die mit Windows XP und Server 2003 ausgeliefert wird, gibt es dem Security Bulletin MS03-044 zufolge ebenfalls Probleme. Die Sicherheitslücke resultiert aus einer mit dem HCP-Protokoll verknüpften Datei, die einen ungeprüften Buffer aufweist. Der Patch ist für alle Betriebsysteme verfügbar, obwohl laut Microsoft nur bei XP und Server 2003 eine Angriffstrategie festgestellt werden konnte, da die anderen Systeme das HCP-Protokoll nicht unterstützen. Betroffene Systeme: Windows ME, NT, 2000, XP und Server 2003.
Die fünfte Lücke betrifft Windows NT, 2000, XP und Server 2003. Hier kann ein Angreifer die komplette Kontrolle über System erlangen, indem er beispielsweise den "Utility Manager" unter Windows 2000 nutzt. Über einen Buffer overrun in der "Listbox" und der "Combobox Control" kann ein Angreifer eigenen Code auf dem betroffenen System ausführen. Das Problem wird von Microsoft als "wichtig" eingestuft. Ihr WinTipps 2001 - Team
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Wieder ein Cumulative Patch für den IE |
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Kategorie: Viren & BUGS
Datum: 08.10.2003
Autor: Webmaster
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Der Sammelpatch 828750 für den Internet Explorer 5.01, 5.5 und 6.0 ersetzt alle bisher erschienenen Cumulative Patches für den Browser.
Download:
für IE 5.xx - 6.xx:
http://www.microsoft.com/windows/ie/downloads/critical/828750/default.asp
für IE 6.xx (Windows 2003 Server):
http://www.microsoft.com/windows/ie/downloads/critical/828750s/default.asp
Außerdem schließt er mehrere neu entdeckte Sicherheitslücken, von denen eine besonders kritisch ist:
Schon der Besuch einer speziell präparierten Website reicht aus, um einem Angreifer Zugang zum System des Benutzers zu verschaffen. Der Programmcode des Hackers lässt sich nämlich automatisch ausführen, ohne dass der Surfer irgendeine Eingabe machen muss.
Alternativ kann ein Übeltäter diese Schwachstelle auch durch eine HTML-Mail mit manipuliertem Code ausnutzen.
Im Internet Explorer 6.0 ließ sich dieses Schwachstelle bisher nur ausschalten, wenn der Benutzer Active X und - problematischer - Active Scripting deaktivierte. Dann funktioneren allerdings Websites mit Javascript nicht mehr korrekt.
Völlig hilflos ware Benutzer des Internet Explorer 5.01 und 5.5 diesem Problem ausgeliefert. Bei diesen Versionen half selbst das Abschalten von Active X und Javascript nichts, die Lücke blieb bestehen. Der neue Patch soll das jetzt beheben.
Ergänzend zu diesem neuen Patch empfiehlt Microsoft das Aufspielen eines Updates (828026) für den Windows Media Player. Das Update ist über die Windows Update-Funktion oder hier erhältlich.
Quelle: Microsoft // PC-Welt Ihr WinTipps 2001 - Team
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Patch für MDAC |
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Kategorie: Software
Datum: 21.08.2003
Autor: Webmaster
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Microsoft hat einen Patch zur Beseitigung eines ungeprüfften Puffers in verschiedenen MDAC-Versionen (Microsoft Data Access Components) bereitgestellt.
Wenn ein Angreifer diese Schwachstelle ausnutzt und einen Pufferüberlauf erzeugt, kann er unter Unständen seinen Programmcode auf dem betroffenen System ausführen.
Der Patch kann hier heruntergeladen werden:
MDAC Security Patch
MDAC sind Komponenten für die Kommunikation mit Datenbanken unter Windows. Konkret sind folgende Produkte betroffen:
- Microsoft Data Access Components 2.5 (enthalten in Microsoft Windows 2000, Microsoft Office 2000 SR1 und höher, Microsoft SQL Server 7.0 Service Pack 2 und höher)
- Microsoft Data Access Components 2.6 (enthalten im SQL Server 2000)
- Microsoft Data Access Components 2.7 (enthalten in Windows XP und Microsoft Visual Studio .NET)
Ihr WinTipps 2001 - Team
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neuer Patch für den Internet Explorer |
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Kategorie: Software
Datum: 21.08.2003
Autor: Webmaster
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Microsoft hat einen neuen Cumulative Patch für den Internet Explorer ab Version 5.xx herausgegeben.
Der Patch schliesst verschiedene Sicherheitslücken und es wird dringend empfohlen, den Patch zu installieren.
Der Patch kann hier heruntergeladen werden:
- Für alle IE-Versionen ausser IE 6.0 für Windows 2003 Server:
- Für die IE-Version 6.0 für Windows 2003 Server:
Das entsprechende Security-Bulletin können Sie im Original hier lesen:
http://wintipps.tl-networks.com/showbulletin-34.html
Microsoft stuft die durch den Patch beseitigten Probleme als kritisch ein.
Der neue Sammelpatch schließt gleich mehrere neu entdeckte Lücken im IE. Eine dieser Schwachstellen kann ein Angreifer ausnutzen, um seinen Programmcode auf einem fremden System auszuführen. Wie so oft bedarf es hierzu nur einer manipulierten Website oder HTML-Mail.
Microsoft verbesserte außerdem die HTML-Rendering-Engine des IE. Damit wurde ein Fehler beseitigt, der Outlook Express beim Öffnen von HTML-Mails zum Absturz bringen konnte. Der Patch soll nicht nur die neu entdeckten Probleme beseitigen, sondern umfasst auch alle bisher erschienenen Patches für den IE. Ihr WinTipps 2001 - Team
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Release-Termin und Preise für Office 2003 |
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Kategorie: Software
Datum: 21.08.2003
Autor: Webmaster
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Am 21. Oktober kommt die neue Office-Suite von Microsoft in Deutschland in den Handel.
Heute hat Microsoft die Preise für die deutsche Version bekannt gegeben.
Demnach kostet die Microsoft Office Professional Edition 2003 599,00 Euro, das Upgrade kostet immerhin noch 399,00 Euro.
Die Office 2003 Standard Edition wird 499,00 Euro kosten, das entsprechende Upgrade 299,00 Euro.
Office 2003 für Schüler, Studenten und Lehrer kostet 169,00 Euro.
Für die Small Business Edition verlanget Microsoft 549,00 Euro, das Upgrade kostet auf 349,00 Euro.
Die Preise für die Office 2003 Basic Edition werden noch bekannt gegeben.
Ab Mitte September sollen die verschiedenen Lizenzmodelle auf den Microsoft-Webseiten veröffentlicht werden. Ihr WinTipps 2001 - Team
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Nachfolger von W32.Blaster |
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Kategorie: Viren & BUGS
Datum: 18.08.2003
Autor: Webmaster
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Nach dem Auftauchen der ersten Variante WORM_RPCSDBOT sind weitere Mutationen von W32.Blaster alias Lovsan aufgetaucht:
W32.Blaster.B und Blaster.C unterscheiden sich vom Ursprungsschädling nur durch die Umbenennung der Wurmdatei "msblast.exe" in "penis32.exe" und "teekids.exe" sowie den entsprechend geänderten Einträgen in der Registrierung (HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Run) mit den Zeichenfolgen windows auto update beziehungsweise Microsoft Inet xp...
Die Hersteller von Antivirensoftware haben ihre Signaturen auf den neuesten Stand gebracht und zum Download bereitgestellt.
Neben WORM_RPCSDBOT wird der Wurm auch als Transportmittel für weitere Trojaner mißbraucht. TROJ_MSBLAST.DRP ist eine Kombination aus W32.Blaster.C und dem Backdoor-Programm BKDR_LITH.103.A, das sich als ROOT32.EXE im Windows-Systemverzeichnis breit macht.
Damit sind nun auch PCs von Heimanwendern direkt bedroht, da die Backdoor den Zugriff für jedermann auf das System ermöglicht. Bisher benutzte der Wurm die PCs nur als Verbreitungsplattform und hatte keine Schadfunktion.
Wir empfehlen dringend den Einsatz einer Personal-Firewall!, es sollten hier die UDP- und TCP-Ports 137 bis 139, 445 und 593 blockiert werden.
Handelsübliche ISDN- und DSL-Router mit eingebauter Firewall blockieren derartige Angriffe erfolgreich. Ankommende Verbindungsversuche werden grundsätzlich ignoriert.
Der Patch von Microsoft beseitigt die Sicherheitslücke im RPC-Dienst.
Quelle: heise online Ihr WinTipps 2001 - Team
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Neuer Virus: W32.Blaster |
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Kategorie: Viren & BUGS
Datum: 12.08.2003
Autor: Webmaster
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Der Wurm nutzt eine seit längerem bekannte Windows-Sicherheitslücke. Als Bezeichnung für den Wurm suchten sich die Antivirenhersteller diverse Namen aus: Von Symantec wird er beispielsweise "W32.Blaster.Worm" genannt, McAfee hat sich für "W32/Lovsan.worm" entschieden. Darüber hinaus wird der Wurm auch "Blaster", "Poza" und "MsBlast" gerufen.
Der Wurm nutzt eine Sicherheitslücke im "DCOM RPC" aus, die von Microsoft bereits in diesem Security-Bulletin dokumentiert ist.
Bei der Sicherheitslücke handelt es sich um einen nicht geprüften Puffer im Windows Distributed Component Object Model (DCOM) Remote Procedure Call (RPC) Interface. Wird die Puffergrenze überschrieben, kann der Angreifer einen beliebigen Programmcode auf dem Rechner ausführen.
Die Sicherheitslücke ist bereits seit Juli bekannt und Microsoft bietet auch einen Patch über die in Windows integrierte Updatefunktion an. Der Programmierer des Wurms scheint also ausnutzen zu wollen, dass die meisten Anwender ihr Betriebssystem nicht auf dem aktuellsten Stand halten.
Der Wurm verbreitet sich über das Internet und sucht über den Port 135 nach angreifbaren Rechnern, auf denen die Windows-Sicherheitslücke noch nicht geschlossen ist. Sobald ein Rechner gefunden wurde, öffnet der Wurm einen Remote-Shell auf TCP-Port 4444 und überträgt sich auf den neuen Rechner mittels TFTP. Dabei überträgt sich der Wurm in Form der Datei MSBLAST.EXE.
Diese Datei wird in den Verzeichnissen WindowsSystem32 oder WINNTSystem32 abgelegt. Von dem frisch infizierten Rechner versucht der Wurm dann wieder neue Rechner zu finden, die er infizieren kann.
Der Wurm sorgt über einen Eintrag in der Registrierung dafür, dass er automatisch gestartet wird. Der Eintrag erfolgt im Schlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWARE MicrosoftWindowsCurrentVersionRun
Hier wird dieser Wert geschrieben:
windows auto update = MSBLAST.EXE
Weil sich der Wurm nicht über Mails verbreitet, wird er auch nicht von den Mail-Gateways abgefangen. Der BSI empfiehlt den Administratoren daher folgende Ports mittels der verwendeten Firewall zu sperren:
· 69 UDP
· 135 TCP
· 135 UDP
· 139 TCP
· 139 UDP
· 445 TCP
· 445 UDP
· 4444 TCP
Der Wurm sorgt beim Anwender dafür, dass das System instabil wird und im Extremfall auch abstürzt. Dabei erscheint eine Fehlermeldung über den Ausfall des RPC-Dienstes und das System startet neu. Dem Anwender signalisiert dabei ein Countdown die verbleibende Zeit bis zum Neustart.
Außerdem werden durch den Wurm über 20 zufällig ausgewählte TCP-Ports aufgemacht, die der Wurm zum Lauschen nutzt. Der Rechner wird dabei also für künftige Attacken angreifbar.
Alle Antivirenhersteller haben bereits ihre Antiviren-Software auf den aktuellsten Stand gebracht. Bringen Sie daher die von Ihnen verwendete Software mittels Update ebenfalls auf den neuesten Stand. Dadurch können Sie sicher sein, dass der Wurm ihren Rechner nicht befällt. Sollte Ihr Rechner bereits befallen sein, dann wird der Wurm erkannt und beseitigt.
Außerdem hat Symantec bereits ein Tool gegen den Wurm veröffentlicht, dass das System überprüft und den Wurm gegebenenfalls beseitigt.
Download des W32.Blaster.Worm Removal Tool finden Sie hier:
http://securityresponse.symantec.com/avcenter/venc/data/w32.blaster.worm.removal.tool.html
Das Tool spürt den Wurm auf, beseitigt seinen Programmcode und macht die Veränderungen in der Registry wieder rückgängig.
Quelle: PC-Welt Ihr WinTipps 2001 - Team
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Betrügerische Abzocke auf alter XP Antispy Homepage |
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Kategorie: Viren & BUGS
Datum: 30.07.2003
Autor: Webmaster
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XP-AntiSpy, das populäre Utility zum Unterbinden unerwünschter Funktionen in Windows XP, hat eine neue Homepage.
Der Entwickler Chris Connell, dessen Webseiten und Utility nun unter http://www.xp-antispy.org zu finden sind, hat die ursprünglichen Web-Adressen (www).xp-antispy.de und (www).xpantispy.de verkauft.
Seit dem 23. Juli gehören diese beiden Domains gewieften Betrügern. Die neuen Betreiber der Site präsentieren sich als Anbieter von Sicherheits-Tipps und -Tools, doch hinter dem vermeintlichen Download-Angebot steckt nichts anderes als eine mit 1,86 Euro pro Minute teuere Dialer-Software. Wie viele Surfer auf der Suche nach dem XP-AntiSpy-Programm auf den Trick hereingefallen sind, ist unklar.
Quelle: ZD Net Ihr WinTipps 2001 - Team
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Windows-XP-Aktivierung über Internet entschlüsselt |
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Kategorie: Software
Datum: 29.07.2003
Autor: Webmaster
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Tecchannel hat alle Daten, die beider Aktivierung von XP über das Internet übetragen werden, entschlüsselt.
Die an Microsoft übermittelten sensitiven Informationen, also Daten die nicht für alle Windows-Installationen identisch sind, lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- Produkt-ID:
Diese wird aus dem bei der Installation eingegeben Produkt-Key erstellt. Da (im Falle von Windows XP mit SP1) der Key ebenfalls übertragen wird, handelt es sich nicht um persönliche Daten. Dennoch könnte es sich als sinnvoll erweisen, erst zu Aktivieren und dann das Servicepack zu installieren.
- Spracheinstellung: Dies teilt Microsoft lediglich mit, in welchem Sprachumfeld dieses XP genutzt wird. Bei einer telefonischen Aktivierung erhält Microsoft diese Information indirekt über die Sprache des Anrufers und das Land, aus dem er anruft.
- Produkt-Code:
Enthält die ersten fünf Ziffern der Produkt-ID, also nichts Neues.
- Hardware-Hash: Dieser Wert repräsentiert die Hardware, auf der XP läuft. Er wird in einer Art und Weise berechnet, die Microsoft keine Rückschlüsse auf die tatsächlich verwendete Hardware ermöglicht.
- Informationen aus der WPA.DBL einer vorherigen Aktivierung:
Das sind ohnehin Daten, die XP vom Aktivierungs-Server erhalten hat und die auch keine persönlichen Daten enthalten. Der Server weiß dadurch lediglich, ob es sich um eine neue Aktivierung handelt oder nicht.
- Produkt-Key:
Wurde ohnehin von Microsoft erstellt und auf die CD geklebt. Siehe Produkt-ID.
Lediglich bei der Spracheinstellung und den Informationen aus der WPA.DBL handelt es sich um Daten, die Microsoft bei einer telefonischen Aktivierung nicht erhält.
Obwohl bei der Aktivierung per Internet mehr Daten übertragen werden, gibt sie dennoch nur unwesentlich mehr Informationen preis als die telefonische Aktivierung.
Viele weitere Details und tiefer greifende Informationen finden Sie beim Tecchannel.
Dort erhalten Sie auch eine Software, die Ihnen erlaubt, die übertragenen Daten mitzulesen.
Achtung: Das Tool nutzt undokumentierte Funktionen der Windows-Aktivierung. Ein Service-Pack oder ein Hotfix können dazu führen, dass die Software nicht mehr funktioniert. Tecchannel übernimmt aus diesem Grund keinen Support und keine Funktionsgarantie für dieses Tool.
[url=http://www.tecchannel.de/betriebssysteme/1215/index.html[*]]Zum kompletten Artikel beim Tecchannel[/url] Ihr WinTipps 2001 - Team
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Windows 2000: Deutsches Service Pack 4 erschienen |
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Kategorie: Software
Datum: 27.06.2003
Autor: Webmaster
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Nach der englischen hat Microsoft jetzt auch die deutsche Version des Service Pack 4 (SP 4) für Windows 2000 zum Download bereitgestellt.
Das SP 4 enthält alle Bugfixes und Updates der drei bisherigen Service Packs. Darüber hinaus werden auch zahlreiche aktuellere Bugs behoben und das Betriebssystem auch in Hinsicht der Hardware-Unterstützung auf den neuesten Stand gebracht.
Die Liste der behobenen Bugs ist lang. Microsoft bietet eine vollständige Übersicht über die Bugfixes hier zur Einsicht an. Es finden sich dort auch detaillierte Beschreibungen zu den einzelnen bisherigen Macken des Windows 2000-Betriebssystems.
Durch das Service Pack 4 wird Windows 2000 um die USB 2.0-Unterstützung ergänzt. Das Service Pack enthält Treiber für Computer mit PCI-Controller für USB 2.0-EHCI (Enhanced Host Controller Interface). Außerdem wird auch die Unterstützung des IEEE 802.1-Authentifizierungsprotokolls für drahtlose Kommunikation hinzugefügt.
Der Download des Service Pack 4 für Windows 2000 beträgt insgesamt 129 Megabyte (Netzwerkinstallation).
Der Download der Expressinstallation beträgt lediglich 600 Kilobyte. Nach dem Start der Expressinstallation wird das System daraufhin überprüft, welche Dateien noch aktualisiert werden müssen. Diese werden dann heruntergeladen und automatisch installiert.
Microsoft erläutert hier alle Details zur Installation des Service Pack 4 für Windows 2000 in deutscher Sprache.
Quelle: PC-Welt / Microsoft Ihr WinTipps 2001 - Team
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neuer Patch von Microsoft fehlerhaft |
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Kategorie: Viren & BUGS
Datum: 28.05.2003
Autor: Webmaster
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Microsoft musste jetzt erneut ein Sicherheits-Update für Windows XP wieder zurückziehen.
Das Update war am vergangenen Freitag auf der Windows Update-Website zum Download bereitgestellt worden und wurde innerhalb kürzester Zeit von mehr als 600.000 Anwendern heruntergeladen. Viele von ihnen bereuten die Installation des Patches allerdings schnell. Durch einen Fehler im Update konnte Windows XP keine Verbindung mehr ins Internet aufbauen.
Die vom Update-Bug betroffenen Anwender konnten erst wieder eine Internet-Verbindung aufbauen, nachdem sie das Update wieder deinstalliert hatten.
Eine gewisse Ironie beinhaltet das neue Microsoft-Malheur dadurch, dass das besagte Update eigentlich die Verlässlichkeit beim Aufbau von sicheren Internet-Verbindungen verbessern sollte. Das Update war vor allem für professionelle Anwender gedacht, die unterwegs eine sichere Verbindung zu einem Firmenrechner aufbauen möchten.
Das Update war notwendig gewesen, um Windows XP an die derzeit geltenden Industrie-Standards anzupassen. Erste Untersuchungen der Redmonder haben ergeben, dass das Update in Konflikt mit Sicherheits-Anwendungen anderer Anbieter gerate, beispielsweise mit diversen Software-Firewalls. Der Vorgang werde weiterhin untersucht. Ein neues Veröffentlichungsdatum für den Patch steht derzeit noch nicht fest.
Quelle: PC-Welt Ihr WinTipps 2001 - Team
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Neuer Service |
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Kategorie: WinTipps 2001
Datum: 10.04.2003
Autor: Webmaster
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Wir bieten ab sofort die original Microsoft Security Bulletins auf den WinTipps 2001 an. Sie finden die Bulletins auf dem Portal in der rechten Spalte.
Die Security Bulletins sind in englischer Sprache verfasst und enthalten den Originaltext von Microsoft. Sie erscheinen bei uns normalerweise am gleichen Tag, an dem Microsoft die Security Bulletins veröffentlicht. Ihr WinTipps 2001 - Team
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