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Sicherheitslücke in Java Virtual Machine |
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Kategorie: Viren & BUGS
Datum: 10.04.2003
Autor: Webmaster
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Microsoft warnt vor einem Sicherheitsloch in der Java Virtual Machine von Windows. Durch die Schwachstelle kann ein Angreifer Zugriff auf den Rechner eines Windows-Anwenders erlangen. Microsoft stuft das Problem als kritisch ein und rät zur sofortigen Installation einer aktualisierten Version der Virtual Machine mit der Build-Nummer 5.00.3810.
Die Virtual Machine (VM) steckt in den meisten Windows- und Internet Explorer-Versionen. Sie wird benötigt, um Java-Programme starten und abspielen zu können. Folgende Systeme besitzen die Virtual Machine und sind somit von dem Problem betroffen: Microsoft Windows 95, 98, 98SE, ME, NT 4.0 (ab SP 1), 2000, Microsoft Windows XP (ab SP 1, aber ohne SP 1a).
Wenn Sie nicht genau wissen, ob auf Ihrem Recher die Java Virtual Machine installiert ist, dann geben Sie in einem DOS-Fenster jview ein. Wenn Sie keine Fehlermeldung bekommen, ist die VM vorhanden.
Alle JVM einschließlich der Build-Nummer 5.00.3809 tragen die Schwachstelle in sich und sollten aktualisiert werden. Die neue JVM 5.00.3810 schließt alle bisher erschienenen Patches ein. Nach der Installation muss das Betriebssystem neu gestartet werden.
Microsoft stellt die 5,1 Megabyte große Virtual Machine 5.00.3810 über die Windows Update-Funktion zum Download bereit. Ihr WinTipps 2001 - Team
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Neuer Sicherheitspatch für XP und W2K |
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Kategorie: Viren & BUGS
Datum: 27.03.2003
Autor: Webmaster
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Der neue Patch soll eine Schwachstelle beseitigen, durch die ein Angreifer das System des Anwenders mit einem DoS-Angriff (Denial of Service) schädigen kann. Microsoft stuft die Bedeutung des Patches als wichtig ein.
Das Problem betrifft das Remote Procedure Call (RPC)-Protokoll, das Windows nutzt. Mit RPC kann ein Programm via Remote-Zugriff Programm-Code auf anderen Rechnern ausführen. Durch eine manipulierte Nachricht kann ein Angreifer über einen Remote-Zugriff den RPC-Prozess auf einem fremden Rechner zum Absturz bringen, was zum Verlust aller auf RPC basierenden Server-Dienste und teilweise auch zum Ausfall von Betriebssystem-Funktionen führen kann. Auf den Datenbestand des betroffenen Rechners soll der Angreifer jedoch nicht zugreifen können.
Damit der Angreifer diese Schwachstelle ausnutzen kann, muss er sich mit dem sogenannten Endpoint Mapper auf dem attackierten System verbinden können, was in Intranet-Systemen normalerweise der Fall ist. Bei Rechnern, die mit dem Internet verbunden sind, sollte der vom Endpoint Mapper genutzte Port 135 normalerweise durch eine Firewall blockiert werden.
Auch Windows NT 4.0 (inklusive der Terminal Server Edition) ist von dem Problem betroffen, allerdings stellt Microsoft dafür keinen Patch zur Verfügung. Microsoft erklärt aber hier, wie NT 4.0-Anwender diese Lücke von Hand beseitigen können. In der Praxis sieht das dann so aus, dass der Port 135, den der RPC-Dienst benötigt, mit einer Firewall blockiert werden soll.
Der Patch Windows XP/2000-Sicherheitspatch: Fehler im Remoteprozeduraufruf könnte Dienstverweigerungsangriffe zulassen (Q331953) vom 26. März 2003 steht für Windows 2000 und XP in einer deutschen Version zum Download bereit.
Der Windows 2000-Patch ist 1,37 Megabyte groß, für Windows XP (32-Bit) beträgt die Downloadgrösse 827 Kilobyte (2,5 Megabyte sind für die 64-Bit-Variante von Windows XP fällig).
Systemvoraussetzungen: Windows 2000 mit Service Pack 2 oder 3, oder Windows XP mit und ohne Service Pack 1.
Der Patch wird Bestandteil des kommenden Service Pack 4 für Windows 2000 und Service Pack 2 für Windows XP.
Nach der Installation des Patches ist ein Neustart erforderlich, der Flicken lässt sich zudem deinstallieren.
Der Patch steht auch über die Windows Update-Funktion zur Verfügung. Ihr WinTipps 2001 - Team
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Neue Sicherheitslücke in allen Windows-Versionen |
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Kategorie: Viren & BUGS
Datum: 20.03.2003
Autor: Webmaster
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Betroffen ist die Windows Script Engine bei der Verarbeitung von Jscript.
Die Engine ermöglicht es dem Betriebssystem, Scripts von Websites zu behandeln. Die Scripts werden dazu verwendet, zusätzliche Funktionen in Webseiten oder einem Programm zu integrieren. Programmiert werden die Scripts beispielsweise in Visual Basic Script oder Jscript.
Ein Angreifer kann die Sicherheitslücke nutzen, indem er eine Website oder eine Mail präpariert. Sobald ein Anwender diese Seite "ansurft" beziehungsweise die Mail öffnet, kommt der gewünschte Code des Angreifers zur Ausführung. Dabei erhält der Angreifer alle Privilegien des Benutzers.
Der Patch, der die Sicherheitslücke schließt, trägt die Bezeichnung Q814078 und kann über die Windows-Update-Funktion heruntergeladen und installiert werden.
Quelle: PC-Welt u. Microsoft Ihr WinTipps 2001 - Team
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nachgebesserter Sammelpatch für den Internet Explorer |
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Kategorie: Viren & BUGS
Datum: 13.02.2003
Autor: Webmaster
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Der letzte Cumulative Patch für den Internet Explorer 5.01, 5.5 und 6.0 ist gerade mal eine Woche alt, da muss Microsoft schon nachbessern.
In dem Sammelpatch steckt nämlich ein Bug:
Anwender können sich nach Installation des Sammelpatches unter Umständen auf bestimmten Websites nicht mehr anmelden. Die Redmonder haben zudem das Kunststück fertig gebracht und ihren eigenen MSN-Mailservice sabotiert. Anwender, die den Sammelpatch installiert haben, können nämlich nicht mehr auf ihre Mail-Accounts bei MSN zugreifen.
Microsoft hat deshalb ein sogenanntes Hotfix (Q813951) zum Download bereit gestellt, das diesen Fehler beseitigen soll.
Der Redmonder Konzern betont jedoch, dass der ursprüngliche Sammelpatch alle im dazugehörigen Bulletin beschriebenen Sicherheitslücken korrekt schließt. Der Fehler im Patch sei nicht sicherheitsrelevant und das Hotfix allein beseitigt keine Sicherheitslücken.
Sie müssen zuerst den Sammelpatch für Internet Explorer installieren, bevor Sie das Hotfix aufspielen. Zudem ist das Hotfix nur für den Internet Explorer 6 mit Service Pack 1 gedacht. Somit sind Benutzer des Internet Explorers 5.01 und 5.5 von dem Problem nicht betroffen.
Entscheidend für die Frage, ob Sie das Hotfix installieren sollen oder nicht:
Haben Sie nach Installation des Cumulative Patches Probleme mit dem Internet Explorer 6? Wenn Sie einwandfrei surfen können, brauchen Sie das Hotfix nicht installieren. Nur wenn Sie sich bei einigen Websites nicht mehr anmelden können, sollte Sie den Hotfix installieren. Ihr WinTipps 2001 - Team
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neuer Sammelpatch für Internet Explorer |
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Kategorie: Viren & BUGS
Datum: 06.02.2003
Autor: Webmaster
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Microsoft hat einen neuen Cumulative Patch für den Internet Explorer 5.01, 5.5 und 6.0 zum Download bereitgestellt.
Der Sammelpatch enthält alle bisher erschienenen Patches für die genannten Microsoft-Browser und schließt darüber hinaus noch zwei neue Sicherheitslücken, die Microsofts als kritisch einstuft.
Das Update ist allen Benutzern des Internet Explorers dringend zu empfehlen.
Hier geht's zum Download
Die beiden neu entdeckten Sicherheitslücken betreffen das Cross-Domain-Sicherheitsmodell des Internet Explorers. Damit soll eigentlich unterbunden werden, dass im Internet Explorer Informationen zwischen Websites von unterschiedlichen Domains ausgetauscht werden.
In diesem Sicherheitsmodell steckt aber eine Schwachstelle, die ein Angreifer mit einer präparierten Website ausnutzen kann. Dadurch kann der Angreifer Informationen von einer anderen Website oder vom Rechner des Anwenders lesen.
Im schlimmsten Fall könnte der Hacker seinen Programmcode auf den Rechner des Anwenders laden und ausführen. Außerdem kann der Angreifer unter Umständen eine ausführbare Datei starten, die sich auf dem System des Anwenders befindet.
Die zweite Schwachstelle im Cross-Domain-Sicherheitsmodell betrifft die Hilfe-Funktion des Internet Explorers. Die möglichen Gefahren sind die gleichen wie beim ersten Problem. Der Patch deaktiviert die Hilfe-Funktion HTML Help des Internet Explorers.
Sie können diese erst wieder nutzen, wenn Sie mit der Windows Update-Funktion ein separates Update dafür herunterladen. Ihr WinTipps 2001 - Team
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Opera 7.0 erhältlich |
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Kategorie: Software
Datum: 28.01.2003
Autor: Webmaster
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Opera hat hat seinen Browser in der Version 7.0 veröffentlicht, allerdings bis jetzt nur in der englischen Version. Erfahrungsgemäss wird die deutsche Version innerhalb kurzer Zeit nachgeschoben werden.
Hier gehts zum Download
In der neuen Version sind einige Neuerungen vorhanden, wie z.B. die Unterstützung von DOM2 und DHTML, die erweiterte CSS2-Unterstützung und HTML 4.01-Support. Außerdem wurde der Browser mit dem neuen Mail-Client "M2" samt Spam-Filter aufgerüstet.
Interessant ist die ebenfalls von der letzten Beta-Version bereits bekannte Fast Forward-Funktion. Damit versucht der Opera-Browser die Website vorab in den Cache zu laden, die der Anwender voraussichtlich als nächstes nutzen will. Ebenfalls praktisch ist das Link-Panel in der Hotlist von Opera. Hier werden sämtliche auf einer Seite befindlichen Links aufgelistet. Bei Bedarf kann die Liste mit dem "Lock-Button" fixiert werden - wenn Sie auf einer anderen Seite sind, stehen die Links der fixierten Site immer noch zur Verfügung.
Neu in der Final ist die Spatial Navigation, mit der Anwender mit der Shift und den Pfeil-Tasten alle Navigations-Elemente und die Links auf einer Websites nutzen können. Damit können Sie den Browser auch ohne Maus, Touchpad oder Trackball steuern. Interessant ist das besonders für Notebook-Besitzer, die sich nicht mit dem oftmals ungenauen Trackball oder Touchpad herumquälen wollen.
Ebenfalls neu ist das Small-Screen Rendering (SSR) für Web-Programmierer. Mit der Tasten-Kombination aus Shift und F11 können Entwickler testen, wie ihre Websites auf auf dem kleinen Display eines mobilen Gerätes, wie zum Beispiel auf einem PDA dargestellt werden.
Auch ist der Passwort-Manager Wand integriert, mit dem Sie sich auf Passwort-geschützten Seiten per Mausklick anmelden können.
Auch bei der Optik hat sich einiges getan, es sind zwölf neue Style Sheets und eine neue Navigations-Leiste vorhanden. Ihr WinTipps 2001 - Team
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XP Antispy in neuer Version |
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Kategorie: Software
Datum: 27.12.2002
Autor: Webmaster
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Das Anti-Spionagetool XP Antispy steht ab sofort in der Version 3.71 zum Download bereit. Das Tool sorgt dafür das Windows XP keine Informationen über eine bestehende Internet-Verbindung preisgibt.
In der neuen Version 3.71 sind einige Neuerungen integriert. So findet sich jetzt eine Einstellung zum Deaktivieren einer Sicherheitslücke im Internet Explorer 6 (Diese Sicherheitslücke betrifft nur Windows-XP-Systeme, auf denen das Service Pack 1 nicht installiert ist).
Neuerdings darf auch die Größe des Hilfstext-Fensters variiert werden. Außerdem liefern die Programmierer auf Wunsch der Nutzer nun auch eine Installationsroutine für das Freeware-Tool mit.
Quelle: PC-Welt Ihr WinTipps 2001 - Team
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DirectX 9.0 ist ab sofort verfügbar |
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Kategorie: Software
Datum: 20.12.2002
Autor: Webmaster
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Das neue DirectX 9.0 bringt einige Neuerungen und Verbesserungen und läuft auf Rechnern mit Windows 98, ME, 2000 und XP.
Bei Microsoft finden sich derzeit noch keine offiziellen Infos zu DirectX 9.0 und Hinweise auf den Download. Auf dem Download-Server der Redmonder steht aber bereits ein Webinstaller zum Herunterladen bereit. Durch diesen erfolgt dann die Installation der endgültigen Fassung von DirectX 9.0.
DirectX 9.0 steht auch in deutscher Sprache zum Download bereit. Die vollständige Versionsnummer lautet DirectX 9.0 4.09.0000.0900. Nach der Installation werden die meisten DirectX-Dateien auf den aktuellsten Stand gebracht und tragen dann die Versionsnummer 5.03.0000.0900.
Nach der Installation und dem ersten Start des "DirectX-Diagnoseprogramms" präsentiert sich eine der ersten Veränderungen. Das Diagnoseprogramm kann durch den Aufruf der Datei "dxdiag" gestartet werden.
Es überprüft neuerdings - wenn gewünscht - via Internet die auf dem Rechner installierten Treiber auf eine Zertifizierung durch die Microsoft Windows Hardware Quality Labs (WHQL). Dieses Feature kann über ein Häkchen bei "Auf digitale WHQL-Signaturen überprüfen" im Reiter "System" des Diagnoseprogramms ein- beziehungsweise ausgeschaltet werden.
Zu den weiteren Neuerungen gehören unter anderem die erweiterte Anzeige im Reiter "Eingabe" und die beiden neuen Buttons "DirectPlay Voice-Optionen" und "DirectPlay testen" im Reiter "Netzwerk".
Die meisten Neuerungen bietet DirectX 9.0 allerdings unter der Haube.
Dazu gehört beispielsweise die "High Level Shading Language" (HLSL). Dabei handelt es sich um eine Entwicklungsumgebung, die eine der Programmiersprache "C" ähnelnde Syntax besitzt.
Mit HLSL verspricht Microsoft den Entwicklern ein mächtiges und flexibles Werkzeug zur Erstellung von 3D-Grafiken und Effekten. Zu den Vorteilen gehört, dass HLSL leicht zu erlernen sein soll und Entwickler sich nicht um die Feinheiten der Hardware kümmern müssen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Hardware auch kompatibel zu DirectX ist.
Mit DirectX 9.0 feiert auch "Direct Draw" (DDraw) ein Comeback. Mit dieser Schnittstelle wird die Anzeige von 2D-Grafiken gesteuert. Bei der Vorgängerversion vernachlässigte Microsoft noch diesen Bestandteil von DirectX. In der neuen Version wurde DDraw verbessert.
Auch im 3D-Bereich hat Microsoft eigenen Angaben zufolge zugelegt. Direct3D wurde um zahlreiche Neuerungen ergänzt und die Performance verbessert. Dazu gehört auch die Unterstützung von Pixel-Shader 2.0 und Vertex Shader 2.0.
Echtzeit-Animationen können nun mit einer höheren Performance und mit noch mehr Effekten erfolgen. Die programmierbaren Shader-Modelle sind voll in die Entwicklungsumgebung Visual Studio.Net integriert.
Verbessert wurde übrigens auch die Performance von DirectPlay. Diese Komponente ist für Multiplayer-Spiele wichtig.
Der DirectX 9.0: Webinstaller kann hier heruntergeladen werden...
Quelle: PC-Welt Ihr WinTipps 2001 - Team
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Erreichbarkeitsprobleme bei den WinTipps 2001 |
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Kategorie: WinTipps 2001
Datum: 19.12.2002
Autor: Webmaster
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Sehr geehrte User,
die Telekom scheint schon wieder massive Probleme mit ihren Leitungen zu haben.
Daher sind die WinTipps 2001 in den letzten Tagen häufig nicht erreichbar gewesen - und dieser Zustand scheint noch immer anzudauern.
Wir bitten Sie, diese Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Ihr WinTipps 2001 - Team
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Microsoft: Bald auch Security Bulletins "für Dummies" |
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Kategorie: Software
Datum: 24.11.2002
Autor: Webmaster
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Microsoft hat die Abonnenten seiner "Security Bulletins" jetzt per Mail über geplante Änderungen am Dienst informiert.
Offenbar hat sich mit der Zeit herausgestellt, dass die vom Security Response Center des Redmonder Konzerns verbreiteten Informationen vor allem für Endverbraucher oft viel zu umfangreich und technisch waren und diese Zielgruppe oft auch gar nicht betrafen.
Deshalb soll es künftig für einfache Anwender eigene Bulletins geben, die simpler gehalten sind und sich auf die zur Behebung von Sicherheitsproblemen notwendigen Schritte konzentrieren. Diese sollen unter der Adresse www.microsoft.com/security gehostet werden. Noch vor Ende des Jahres soll es auch einen entsprechenden Abonnement-Dienst dafür geben.
Die bisherigen, ausführlichen Bulletins aus dem "TechNet"-Bereich wird es aber auch weiterhin in ihrer bisherigen Form geben. Geändert wird allerdings die Einordnung der Warnungen nach ihrer Wichtigkeit. Die neuen, aus Sicht des Herstellers hoffentlich klareren Regeln dafür finden Interessierte hier .
Quelle: PC-Welt Ihr WinTipps 2001 - Team
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2 neue Patches für Windows |
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Kategorie: Software
Datum: 24.11.2002
Autor: Webmaster
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Es sind 2 neue Patches für Windows erschienen:
Patch für "Certificate Validation Flaw Could Enable Identity Spoofing"
Patch für "Data Access Components (MDAC)"
Der erste Patch ist ein Update für einen bereits am 5. September erschienenen Patch und beseitigt eine neu entdeckte Schwachstelle in Zusammenhang mit digitalen Zertifikaten. Durch die neu entdeckte Schwachstelle, die nur Microsoft Windows 98/SE/NT 4.0 (Terminal Server Edition) betrifft, kann ein Angreifer im schlimmsten Fall Kontrolle über das System des Benutzers erlangen.
Mit der bereits bekannten Sicherheitslücke, die durch den bisherigen Flicken geschlossen wurde, konnte ein Hacker seine Adresse verbergen und beispielsweise Mails mit der digitalen Signatur eines anderes Benutzers versenden. Diese schon länger bekannte Schwachstelle steckt in Windows 98/98SE/ME/NT4.0/2000 und XP sowie in Microsoft Office, Internet Explorer und Outlook Express für Mac.
Der zweite Patch soll ein Schwachstelle beseitigen, durch die ein Angreifer seinen Programm-Code auf dem Rechner des Benutzers ausführen kann. Grund dafür ist wieder einmal ein möglicher Pufferüberlauf, diesmal in den Microsoft Data Access Components (MDAC) 2.1, 2.5 und 2.6. Microsoft stuft die Bedrohung als kritisch ein und empfiehlt dringend das Aufspielen des Patches.
Betroffen sind Benutzer von Windows 2000/Me/98SE/98NT4.0, besonders wenn sie den Internet Explorer 5.01, 5.5 oder 6.0 als Browser nutzen. Windows XP-Anwender können sich dagegen beruhig zurücklehnen und den Patch ignorieren.
Die Microsoft Data Access Components (MDAC) sind für Datenbankverbindungen auf Windowssystemen erforderlich. Standardmäßig sind die MDAC Bestandteil von Windows XP, Windows 2000, und ME. Außerdem kann man sich MDAC separat herunterladen.
Patch für "Certificate Validation Flaw Could Enable Identity Spoofing"
Patch für "Data Access Components (MDAC)" Ihr WinTipps 2001 - Team
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Neue Patches für IE |
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Kategorie: Software
Datum: 24.11.2002
Autor: Webmaster
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Der neue Cumulative Patch für den IE enthält alle bisherigen Patches und beseitigt zusätzlich 6 neue Schwachstellen:
Es besteht beim Internet Explorer wieder einmal die Möglichkeit für einen Pufferüberlauf (Buffer Overrun), diesmal in Zusammenhang mit dem Öffnen von Bilddateien im .PNG-Format. Microsoft zufolge kann der Browser dadurch abstürzen.
Ebenso können andere Microsoft-Produkte wie zum Beispiel Office ebenfalls zum Absturz gebracht werden, wenn sie den Internet Explorer zum Rendern von PNG-Bildern heranziehen. Deshalb sollten auch solche Internet-Nutzer den Patch installieren, die den Internet Explorer nicht als Standard-Browser einsetzen.
Eine weitere Sicherheitslücke kann einem Angreifer den Namen des Temporary Internet Files-Verzeichnisses eines Benutzers verschaffen. Er kann damit unter Umständen bei einem eingeloggten Benutzer den Inhalt von dessen Cookies lesen.
Eine weitere Schwachstelle ermöglicht es einem Hacker, Informationen über den Surfer beim Besuch einer eigens dafür präparierten Website zu erlangen.
Die größte Bedrohung entsteht durch drei verschiedene Lecks im IE, die alle zum gleichen unerfreulichen Ergebnis führen: Ein Übeltäter bekommt Lesezugriff auf alle Dateien auf dem Rechner des Benutzers, die sich im Internet Explorer darstellen lassen. Außerdem kann ein Übeltäter alle Programme ausführen, die auf dem lokalen System liegen.
Der Patch steht für den Internet Explorer 5.01, 5.5 und 6.0 zur Verfügung. Benutzer des Internet Explorers 5.01 unter Windows 2000 müssen das Service Pack 3 installiert haben.
Anwender des Internet Explorers 5.5 benötigen das Service Pack 2.
Der Patch für den Internet Explorer 6.0 kann sowohl mit vorhandenen Service Pack 1 für den Internet Explorer als auch ohne installiert werden.
Cumulative Patch für Internet Explorer 5.01, 5.5 und 6.0 Ihr WinTipps 2001 - Team
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Die WinTipps... |
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Kategorie: WinTipps 2001
Datum: 27.10.2002
Autor: Webmaster
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Wir haben die WinTipps neu strukturiert, um sie übersichtlicher zu machen. Wir hoffen, dass uns das gelungen ist.
Das Posten von Beiträgen ist ab sofort wieder möglich...
Da wir hierbei tiefgreifende Änderungen vorgenommen haben, bitten wir alle User um Mithilfe:
Sollten irgendwelche Fehler auftauchen, so sendet uns bitte eine Email an webmaster@tl-networks.de . Ihr WinTipps 2001 - Team
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Mozilla 1.1 Final verfügbar |
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Kategorie: Software
Datum: 27.08.2002
Autor: Webmaster
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Mozilla 1.1 ist für Windows, Linux und MacOS fertig, der Browser beinhaltet die Gecko-Engine 20020826.
Die Programmierer haben die Stabilität, Performance und Website-Kompatibilität verbessert. CSS- (Cascading Style Sheets), DOM (Document Object Model)- und HTML-Standards soll der Browser besser als zuvor unterstützen. Die Linux-Version besitzt jetzt einen Vollbildschirm-Modus.
Mozilla kann hier heruntergeladen werden.
Ihr WinTipps 2001 - Team
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