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Update für XP-Antispy: 3.51
Kategorie: Software

Datum: 14.05.2002
Autor: Webmaster
XP-Antispy steht in der neuen Version 3.51 zum Download bereit. Gegenüber der am ersten Mai veröffentlichten 3.5er-Variante wurde ein Fehler beseitigt. Das kleine Tool hindert Windows XP daran, Informationen über den Anwender ohne sein Wissen über das Internet zu verschicken.

Der Download der gezippten Datei umfasst gerade einmal 28 Kilobyte und enthält drei Dateien: "liesmich.txt" (die Changelog-Datei), "skriptreferenz.txt" (falls Sie XP-Antispy auf der Kommandozeilen-Ebene steuern wollen) und das eigentliche Programm XPAntiSpy3D.exe. Diese drei Dateien müssen Sie entpacken und anschließend die .EXE-Datei starten.

Sie können das Programm wahlweise über die grafische Bedienoberfläche oder in einem DOS-Fenster konfigurieren. Das grafische Menü ist jedoch deutlich komfortabler und bietet zu jedem Eintrag eine kurze Erläuterung.

Bei der Vorgänger-Version 3.5 ließ sich die Einstellung "Fast shutdown" nicht deaktivieren. Dieser Fehler wurde bei 3.51 beseitigt. Weitere Änderungen oder Verbesserungen nennen die Autoren des Programms nicht. Das Programm steht in Deutsch, Englisch, Französisch und Polnisch zum Download bereit und ist kostenlos.

Quelle: PC-Welt
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Xbox-Emulator entpuppt sich als Trojaner
Kategorie: Viren & BUGS

Datum: 14.05.2002
Autor: Webmaster
Vorsicht ist vor einem Emulator geboten, der es angeblich ermöglichen soll, Xbox-Titel auf dem PC spielen zu können. Doch anstatt Halo oder Dead or Alive 3 auf den Monitor zu zaubern, installiert das Programm einen Trojaner, warnt "Security Focus Online".

Der angebliche Emulator kommt unter dem Namen "EMU_xbox.exe" auf den Rechner. Beim Ausführen der Datei wird auf dem Rechner des Opfers ein Backdoor-Programm namens "NETBUIE.exe" installiert. Die Namensähnlichkeit zum Windows Netzwerk-Protokoll NETBEUI ist wohl absichtlich gewählt, um die wahren Beweggründe des Trojaners zu verschleiern.

Dem Bericht zufolge versucht der Trojaner, heimlich Kontakt zu einer Vielzahl von Servern herzustellen. Sein eigentliches Ziel könnten so genannte "pay-per-klick"-Seiten sein, die von dem Programm automatisch "angeklickt" werden. Den mutmaßlichen Erlös der auf diese Weise künstlich nach oben getriebenen Klickraten würden die Autoren des Trojaners einstreichen.

Security Focus zufolge haben bereits knapp 30.000 Personen den Download-Bereich dieses ominösen Emulators besucht. Gerard Krijgsman, Betreiber der Site "Emulator-Zone" ist der Ansicht, dass gerade aus dem Grund, dass viele Personen unbedingt einen solchen Xbox-Emulator haben möchten, derartige gefälschte und schädliche Programme erst ermöglicht werden. Zudem gebe es Krijgsman zufolge schlicht noch keinen Xbox-Emulator. Eine solche Software sei zu "99,99 Prozent eine Fälschung".

Quelle: PC-Welt
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Sicherheitsloch in Netscape und Mozilla
Kategorie: Software

Datum: 01.05.2002
Autor: Webmaster
(!) Ein Bug in den Browsern Netscape 6 und Mozilla ermöglicht es Web-Seiten, beliebige lokale Dateien zu lesen.

Der von der Firma GreyMagic entdeckte Fehler ist völlig analog zu einem bereits länger bekannten (und gefixten) Problem in Microsofts Internet-Explorer: Die Sicherheitstests des XMLHTTP-Objekts lassen sich durch eine simple Weiterleitung austricksen. Nach neueren Erkenntnissen lassen sich über diesen Bug sogar Verzeichnisse auslesen, sodass der Angreifer den Inhalt der Festplatte ausspionieren kann.

Betroffen sind laut GreyMagic alle Netscape-Versionen ab 6.1 und Mozilla ab 0.9.7. Bei unseren Tests zeigten auch Linux-Versionen der Browser diesen Fehler. Die Entwickler des Open-Source-Browsers haben Mozilla haben bereits reagiert und den Fehler in der CVS-Version behoben (Bugzilla-ID 141061). Nach eigenen Angaben hat GreyMagic Netscape am 24.4. von dem Problem unterrichtet, aber keine Antwort erhalten. Wer sich gegen diesen Bug absichern will, kann jedoch JavaScript abschalten.

Auf dem c't browsercheck können Sie testen, ob Ihr Browser verwundbar ist. Dort finden Sie auch eine Anleitung, wie Sie Ihren Browser sicherer konfigurieren. (ju/c't)

Quelle: c't
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Security-Check von Microsoft
Kategorie: Software

Datum: 10.04.2002
Autor: Webmaster
Microsoft hat sein Versprechen wahr gemacht und ein kostenloses Programm zu Verfügung gestellt, mit dem Sie Ihr Windows-System auf Sicherheitslücken überprüfen können. Der Microsoft Baseline Security Analyzer ist leicht zu bedienen und checkt Ihr System auf fehlende Patches, "Schwächen" im Dateisystem, schwache Passwörter und eine Vielzahl weiterer potenzieller Schwachstellen. Für entdeckte Lücken bietet das Programm Abhilfe an.

Mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) Version 1.0 können Sie Windows NT 4.0, 2000 und XP-Systeme überprüfen; Windows 95, 98 und ME werden nicht unterstützt. Sie können den Security Analyzer sowohl unter der grafischen Bedienoberfläche wie auch auf der Kommandozeile in einem DOS-Fenster ausführen.

Derzeit ist das Programm nur in englischer Sprache verfügbar, andere Sprachversionen sollen später folgen. Wir konnten den englischsprachigen Analyzer im Test jedoch problemlos mit einem deutschsprachigen Windows benutzen.

Das Tool können Sie hier herunterladen.
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Probleme behoben...
Kategorie: WinTipps 2001

Datum: 05.04.2002
Autor: Webmaster
Wir hatten in den letzten Tagen ein Problem mit der Datenbank, welches nun behoben ist.

Das Forum kann nun wieder voll genutzt werden.

Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
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Zwei Sicherheitslücken in Windows XP
Kategorie: Software

Datum: 03.04.2002
Autor: Webmaster
Der bulgarische Bug-Jäger Georgi Guninski hat wieder einmal zugeschlagen und zwei Sicherheitslücken unter Windows XP entdeckt und veröffentlicht.

Die erste Lücke in Outlook XP erlaubt einem Angreifer, "aktiven" Inhalt in eine Mail einzubetten. Dabei kann "aktiver" Inhalt Guninski zufolge sowohl ein Objekt als auch ein Skript beinhalten. Der eingebettete Inhalt würde dann ausgeführt, wenn die Mail weitergeleitet oder darauf geantwortet wird. Diese Lücke könnte dahingehend ausgenutzt werden, dass Anwender auf eine vom Angreifer präparierte Website gelockt werden.

Die zweite Lücke betrifft die Arbeitsblatt-Komponente unter Windows XP. Diese kann zusammen mit der oben genannten Lücke oder aber mit jedem Dokument ausgenutzt werden, das mit einer Office-Applikation geöffnet wird. Die Lücke gestattet es, exe-Files im Start-up-Directory des Anwenders zu platzieren.

Beide Lücken werden von Guninski mit dem Risiko "Hoch" eingestuft. Auf seiner Website bietet der Bug-Jäger Beispiel-Codes zur Demonstration der Lücken an.

Guninski zufolge wurde Microsoft bereits am 17. März über die Problematik informiert, allerdings wurde innerhalb der folgenden zwei Wochen kein Patch seitens der Redmonder veröffentlicht. Aus diesem Grund entschloss sich Guninski, die Lücken zu veröffentlichen.

Hintergrund: In der Vergangenheit hatte Microsoft Guninski vorgeworfen, derartige Informationen zu veröffentlichen, bevor Microsoft überhaupt Zeit für eine Bearbeitung der Lücken beziehungsweise zur Ausarbeitung eines Patches habe.

Reaktion von Microsoft

In einer Stellungnahme von Microsoft, die dem IDG News Service per Mail zuging, gibt das Unternehmen an, die Problematik zu untersuchen und bestätigt die erstgenannte Lücke.

Als erste Hilfsmaßnahme empfiehlt Microsoft, HTML-Mail abzuschalten und MS Word nicht als Standard-Mail-Editor einzurichten. Für die zweite Lücke kann Microsoft bislang nicht einmal einen Work-around anbieten, allerdings ist diese nach Ansicht von Microsoft auch nicht allzu tragisch, da sie nur erlaubt, Dateien zu erstellen, aber nicht, sie auszuführen.

"Wir sind betrübt, dass dieser Bericht veröffentlicht wurde, bevor wir eine faire Chance hatten, die Lücken zu untersuchen", so Microsoft in dem Statement. "Diese Veröffentlichung setzt unsere Käufer unnötigen Risiken oder zumindest unnötiger Verwirrung und Besorgnis aus."

Und an die Adresse von Guninski: "Verantwortungsbewusste Sicherheits-Forscher arbeiten mit den jeweiligen Anbietern zusammen, um sicherzustellen, dass Gegenmaßnahmen entwickelt sind, bevor eine Lücke veröffentlicht wird und Anwender somit unnötigen Risiken ausgesetzt sind."

Quelle: PC-Welt
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ICQ: Neue offizielle Beta-Version
Kategorie: Software

Datum: 28.03.2002
Autor: Webmaster
Nachdem in der vergangenen Woche eine inoffizielle Beta-Version von ICQ im Internet auftauchte, folgt nun in dieser Woche eine offizielle Beta.
Diese trägt die Nummer "2002a Beta Build #3722" und ist somit etwas aktueller als die inoffizielle Version (2002a Beta Build #3706) der letzten Woche.

Verbessert wurde die Suche nach anderen ICQ-Mitgliedern, die Erkennung und Unterstützung von Firewalls und die Unterstützung von Windows XP. Neu hinzugekommen ist auch die Möglichkeit, Mail-Signaturen zu verwenden. Außerdem soll die neue Version den Anwender besser vor ungewünschten Spam-Nachrichten schützen.

Die Neuerungen und Verbesserungen

Kontaktfreudige ICQ-Nutzer können ab sofort willige Gesprächspartner über eine verbesserte Suche finden und kontaktieren. In der Suche nach anderen ICQ-Nutzern kann unter "Keyword" (erreichbar über den Button "Add" im ICQ-Fenster und anschließend im Reiter "Add users") im Volltext gesucht werden.

Zwei neue Buttons erleichtern die Suche nach neuen ICQ-Kontakten. Die Buttons tragen die Bezeichnung "Add" und "Find Users". In vorherigen Versionen von ICQ waren diese Funktionen in einem Button zusammengefasst.

Mit "Add" kann überprüft werden, ob Freunde online sind welche gegebenenfalls zu den eigenen Kontakten hinzugefügt werden können. Mit "Find" erhält der ICQ-Anwender Zugriff auf die ICQ-Mitglieder-Datenbank.

Neu hinzugekommen ist auch Möglichkeit, über einen Quicklink eine Web-Seite mit persönlichen Details über den Gesprächspartner aufzurufen. Dabei werden alle persönliche Informationen angezeigt, die der Anwender bei der Anmeldung eingegeben hat.

Über das Menü "Services, Send Email, Add an Email Signature" erscheint ein Fenster, in dem der ICQ-Anwender eine Mail-Signatur definieren kann, die bei jeder Mail mitgeschickt wird. Mit einem Klick auf "Preview your Email signature" kann die eingegebene Signatur in einer Vorschau betrachtet werden.

Wer seinem ICQ eine persönliche Note geben möchte, kann jedem Kontakt in seiner Kontakt-Liste verschiedene Sounddateien zuweisen.

Mirabilis hat in der neuen Beta-Version auch die Integration der Messenger-Software in das Betriebssystem Windows XP verbessert. Außerdem ist es möglich, in Windows XP dass Benutzerkonto zu wechseln, während ICQ im Hintergrund weiterläuft.

Der Schutz vor Spam-Nachrichten wurde verbessert. Über das Menü "Main, Security & Privacy Permissions" hat man Zugriff auf die Sicherheitseinstellungen von ICQ. Hier kann auch festgelegt werden, welche anderen ICQ-Nutzer dem Anwender Nachricht zukommen lassen können.

Der Download von ICQ 2002a Beta v. 5.33 Build #3722 beträgt vier Megabyte, das Programm läuft unter allen Windows-Betriebssystemen ab Windows 95.

Download von ICQ 2002a Beta v. 5.33 Build #3722

Quelle: PC-Welt
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Apache 1.3.24 verfügbar
Kategorie: Software

Datum: 28.03.2002
Autor: Webmaster
Die Entwickler des Apache-Servers haben die neue Version 1.3.24 freigegeben.

Bei Apache 1.3.24 handelt es sich gegenüber der Vorgängerversion vor allem um ein fehlerbereinigtes Release, bei dem einige Sicherheitslücken beseitigt wurden. Es bringt aber nur wenige Neuerungen. Die Zusammenstellung aller Änderungen finden Sie hier.

Apache.org empfiehlt allen Benutzern älterer Versionen des Weservers das Update auf 1.3.24. Dies gilt besonders für die 1.1.x und 1.2.x-Reihen, für die keine weiteren Releases mehr erscheinen werden.
Den Download von Apache 1.3.24 finden Sie hier und die Binaries können Sie sich von diesem Server herunterladen.
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